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Strafrecht V Hausarbeit
13.02.2011, 16:08
Beitrag: #11
RE: Strafrecht V Hausarbeit
also ich hatte zu erst an 263 gedacht, aber es liegt ja eigentlich keine täuschungshandlung vor?!uund die 500 euro hebt er ja eh am geldautomaten ab da scheidet 263 ja auch aus und computerbetrug auch..und dann dacht ich an versicherungsmissbrauch aber er hatte doch keinen vorsatz das auto zu beschädigen?!aber vom gefühl her würd ich sagen, dass ist auf jedenfall n versicherungsmissbrauchWink
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18.02.2011, 20:34
Beitrag: #12
RE: Strafrecht V Hausarbeit
Hallo,

also ich bin grad dabei und ich denke, dass § 315c in jedem Fall nicht der Fall ist, weil A weder grob verkehrswidrig noch rücksichtslos handelt und das wäre für § 315c Abs. 1 Nr. 2 in jedem Fall Voraussetzung unabhängig davon, welcher Buchstabe es nun ist.

Ferner bin ich vom Versicherungsmissbrauch weggerückt! A beschädigt das Auto nicht, um sich die Leistung aus der Versicherung zu verschaffen.

Betrug kommt für mich eher in Betracht, weil A (in der Absicht sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen) das Vermögen des D und der Versicherung dadurch beschädigt (Verurteilung als Gesamtschuldner = Vollendung des Betrugs durch Vermögensschädigung??), dass er [...] einen Irrtum erregt ...

Wegen der EC-Karte habe ich eher noch Probleme...

LG
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19.02.2011, 00:02
Beitrag: #13
RE: Strafrecht V Hausarbeit
Wie ist das im ersten Tatkomplet mit dem Betrug. Könnte es ein Betrug sein, dass er der Versicherung durch seine wahrheitswidrige Aussage die 1000€ abknöpft? Wären dann nicht auch zumindest bei C Beihilfe zum Betrug einschlägig, da dieser ja bosgläubig die Geschichte des A bestätigt?
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19.02.2011, 11:03
Beitrag: #14
RE: Strafrecht V Hausarbeit
also ich lehne auch versicherungsmissbrauch ab, da A das auto nicht vorsätzlich beschädigt, um an die Leistung der Versicherung zu gelangen und prüfe dann betrug.
mir macht auch die sache mit der fehlbuchung mehr probleme...:/hat da schon jemand eine idee?
an das mit beihilfe zum betrug hatte ich auch schon mal gedacht, bin mir aber auch nicht sicher..
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19.02.2011, 13:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.02.2011 13:14 von Double B.)
Beitrag: #15
RE: Strafrecht V Hausarbeit
mein stand im moment:
// Anmerkung des Admin: Bitte keine Lösunsskizzen posten. Danke//

So, wer weitere Anregungen hat, bitte melden...

LG
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23.02.2011, 18:40
Beitrag: #16
RE: Strafrecht V Hausarbeit
In wie viele Tatkomplexe wollt ihr die HA denn aufteilen?
Also ich würde sagen, es sind wohl vier... und zwar der Unfall, die Angaben gegenüber der Versicherung, die Aussagen vor Gericht
und dann die Sache mit dem Geldautomaten. Oder zieht ihr das alles zusammen und prüft dann die ganzen Tatbestände der einzelnen
Beteiligten durch??? Ich bin mir unsicher wegen des Platzes, das könnte eng werden...!

Zur Prüfung: 315c würde ich ablehnen; Betrug auch zunächst, da D seiner Versicherung ein Zahlungsverbot erteilt und somit keine
Vermögensverfügung vorliegt (bzw. zumindest kein Schaden); Der Betrug würde dann im letzten Tatkomplex duchgehen, dann wohl
aber auch Unterschlagung und Beteiligung des C; Die Sachen vor Gericht sind dann die gesamten Aussagesachen mit Beteiligungsmöglichkeiten (ich denk mal, das ist wohl der Schwerpunkt der Arbeit oder!?)
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24.02.2011, 21:14
Beitrag: #17
RE: Strafrecht V Hausarbeit
Also ich denke auch, dass man die Arbeit in vier Tatkomplexe einteilen sollte. Was den Betrug bzgl. der Angaben bei der Versicherung angeht, verneine ich diesen auch aufgrund der fehlenden Vermögensverfügung.
Allerdings frage ich mich jetzt, ob noch versuchter Betrug und versuchte Anstiftung zum Betrug, bzw. ein versuchter Betrug in mittelbarer Täterschaft hinterher zu prüfen wären.. schließlich überzeugt A seine Freunde , vor der Versicherung falsche Angaben zu machen, wobei er ja davon ausgeht, dass C den Verlauf des Unfalls nicht mitbekommen hat. § 265 würde ich hinterher ebenfalls wegen der fehlenden Beschädigung verneinen.

Zudem bin ich mir noch nicht sicher, was in dem Tatkomplex der Versicherung unter der Strafbarkeit von B und C zu prüfen wäre.. ??
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28.02.2011, 16:34
Beitrag: #18
RE: Strafrecht V Hausarbeit
moin,

wie habt ihr das mit dem Unfall gemacht. Ich fliege §§ 315 b und c raus. Wie kann man das lösen?
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28.02.2011, 17:20
Beitrag: #19
RE: Strafrecht V Hausarbeit
Also ich bin auf den Unfall nach 315c gar nicht weiter eingegangen, weil das irgendwie nebensächlich erscheint oder!?
Denn es geht ja hauptsächlich um die Angaben danach gegenüber der Versicherung und vor Gericht...!

Also ich würde bezüglich der Strafbarkeit des B und C bei den Angaben gegenüber der Vericherung die Beihilfe zum Betrug prüfen,
denn sie selbst haben ja nicht wirklich betrogen (außer der bösgläubige C vielleicht) sondern A.

Habt ihr anderen das auch alle so mit den vier Tatkomplexen oder etwas mehr zusammengefasst?
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01.03.2011, 15:58
Beitrag: #20
RE: Strafrecht V Hausarbeit
Ich hab auch vier Tatkomplexe. Straßenverkehrsdelikte erscheinen mir abwegig, werde ich deswegen gar nicht anprüfen. Im Bezug auf den Unfall prüfe ich nur Sachbeschädigung an, scheidet aber mangels Vorsatz aus.
Weiss noch nicht wie ich die Aussagen bei der Versicherung bewerten soll.
Ansonte prüfe ich Aussagedelikte, mit Verleitung zur Falschaussage, Anstiftung und versuchter Anstiftung. Dann habe ich §186 angeprüft, und evtl 164II (ist aber meiner Ansicht nach eigentlich auch zu abwegig um es überhaupt anzuprüfen). Betrug prüfe ich auch im Zusammenhang mit den Aussagen vor Gericht und dort auch Anstiftung, mittelbare Täterschaft und versuchte Anstiftung.
Meiner Meinung nach hat C den auch selbstständig verwirklicht.
Bei der Geschichte mit der Reperatur prüfe ich auch Betrug (so viel ich weiss liegt aber keine Täuschungshandlung vor) Untreue und Unterschlagung.

Prüft ihr noch etwas anderes? Und was denkt ihr über die Sache mit der Bank?
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